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Über Hermannstadt
TOURISMUS

Home - Über Hermannstadt - Tourismus : UMGEBUNG

In der Umgebung von Hermannstadt finden sich rumänische Dörfer, die ihre Traditionen über hunderte von Jahren bewahrt haben, für Rumänien einzigartige sächsische Kirchenburgen, touristische Gebirgsorte und Kurbäder sowie vielzählige Naturgebiete von besonderer Schönheit.
Die Region Hermannstadt bietet von den Gipfeln der Karpaten bis nach Mediasch die größte Ansammlung touristischer Sehenswürdigkeiten Rumäniens.

Sächsische Burgen
Eine Besonderheit der Region sind die Wehrkirchen aus der Zeit des 12. bis 16. Jahrhunderts, die sich in fast allen Dörfern und Marktflecken finden, die von der deutschen Bevölkerung – bekannt unter der Bezeichnung „Sachsen“ - gegründet wurden.
Die meisten Wehrkirchen finden wir in der Provinz Hermannstadts, die im 14. Jahrhundert aufgeteilt war in sieben Stühle (Orastie, Sebes, Miercurea, Sibiu, Nocrich, Cincu und Rupea), sowie in den Ortschaften um Mediasch herum (von den „Zwei Stühlen“", Mediasch und Seica Mare).
Im Unterschied zu den Burgen Westeuropas waren die Kirchenburgen im Südosten Siebenbürgens nicht dauerhaft bewohnt. Sie hatten sakrale Funktionen und dienten im Angriffsfall zum Schutz und der Verteidigung der Bevölkerung.

Paltinis
Touristischer Ort, der in 32 km Entfernung südwestlich von Hermannstadt auf einer Höhe von 1442 m in einem Nadelwald im Cindrel-Gebirge liegt.
Er wurde vom Siebenbürgischen Karpatenverein (S.K.V.) im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts begründet. Vom Kern der ursprünglichen Gebäude sind heute noch erhalten das Haus der Touristen (1894), Haus der Ärzte (1895), Monaco-Saal (1898) und eine weitere Villa, die zu Kulturdenkmälern erklärt wurden.

Ocna Sibiului
Ocna Sibiului wurde zum ersten Mal 1263 urkundlich erwähnt, die Gegend war also bereits zur Zeit der Daker bewohnt.
Der Kurort wurde offiziell im Jahre 1846 eingeweiht, im Jahre 1909 wurde der Hauptpavillon fertig gestellt, ein Architekturkomplex im Jugendstil von besonderem Wert. 1948 wurde Ocna Sibiului zu einem festen Kurort für Erholung und Wasserkuren.

Marginimea Sibiului
Als „Marginimea Sibiului“ wird die in Rumänien einzigartige ethnographische Region westlich von Hermannstadt bezeichnet, die im Süden vom Sadu-Tal und im Norden vom Tal des Flusses Saliste begrenzt wird.
Die Region umfasst 18 Ortschaften: Boita, Sadu, Raul Sadului, Talmaciu, Talmacel. Rasinari, Poplaca, Gura Raului, Orlat, Fantanele, Sibiel, Vale, Saliste, Gales, Tilisca, Rod, Poiana Sibiului und Jina.
Diese Ortschaften sind alte Siedlungen mit überwiegend rumänischer Bevölkerung. Die älteste ist Rasinari aus dem Jahre 1204, gefolgt von Talmaciu 1318, Orlat 1322 und Saliste 1354. Diese Region ist bekannt für ihre Schafzucht, wobei das Hirtenhandwerk eine jahrhundertealte Tradition besonders der Dörfer im Nordwesten ist. Die älteste bemalte Kirche findet sich in Saliste aus dem Jahre 1674 gefolgt von der Holzkirche in Poiana Sibiului 1771 und der in Talmacel von 1776.
Malerei von Hinterglas-Ikonen ist eine alte Tradition, die in der Region seit 200 Jahren gepflegt wird. Das Ikonenmuseum in Sibiel ist das größte Europas.

 
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