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Hermannstadt - Tourismus
: Plätze |
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Großer Ring
Der Große Ring wurde zum ersten Mal im Jahre 1411 als
Getreidemarkt urkundlich erwähnt. Ab dem 16. Jahrhundert
war der Platz das Zentrum der alten Stadt. Öffentliche
Hinrichtungen und öffentliche Versammlungen fanden hier
statt. Hunderte von Jahren wurde er Großer Ring, oder
Großer Platz genannt, in der Zwischenkriegszeit hieß er
König-Ferdinand-Platz, die Kommunisten nannten in Platz
der Republik, seit 1990 trägt er wieder seinen ursprünglichen
Namen.
Der Platz hat eine maximale Länge von 142 Metern und eine
Breite von 93 Metern und ist damit einer der größten in
Siebenbürgen. Die Südseite des Platzes ist zum architektonischen
Denkmal erklärt worden. |
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Kleiner Ring,
ist mit seinen mittelalterlichen Gebäuden in ihrer Originalform
und mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wichtiger
touristischer Ort für jeden Besucher.
Im Mittelalter gab es an diesem Platz Wohnhäuser und Werkstätten
der Hermannstädter Handwerker.
Der Platz ist durch enge Tunnel und Treppenpassagen von
besonderem Reiz mit dem Rest der Stadt verbunden.
Hier finden sich einige der bedeutendsten Attraktionen
der Stadt, das Tor zum Aufstieg in den Ratturm, die Lügenbrücke,
das Ethnographie- und das Apothekenmuseum, das Luxemburg-Haus
und viele Terrassen und Cafés. |
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Huetplatz
Der Huetplatz erstreckt sich um die Evangelische Kirche,
die den Platz dominiert. Hier hat das erste Verteidigungsgebäude
der Stadt gestanden
An der Stelle des heutigen Brukenthallyzeums gab es bereits
seit dem 14. Jahrhundert eine Schule. Das heutige Gebäude
stammt aus dem Jahre 1786.
Pempfflingerstiege (Pasajul Scarilor)
Verbindet die Unterstadt mit der Oberstadt. Wurde im 13.
Jahrhundert erbaut und ist eine der ältesten und schönsten
Stellen von Hermannstadt. |
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Unterstadt
Strada 9 Mai, die älteste Straße der Stadt, hat lange
Zeit den Namen Elisabethgasse getragen. Die Kreuzung der
Str. 9 Mai mit der Str. Ocnei wird als das Zentrum der
Unterstadt angesehen. Der Platz heißt Dragonerwache.
Bis ins Jahre 1976 befand sich in der Mitte ein Gebäude
auf einer Straßeninsel, welches den Sitz der österreichischen
Dragoner beherbergte.
Von der Str. Azilului gelangt man zur Spitalskirche und
zum Altenheim, das zum ersten Mal im Jahre 1292 urkundlich
erwähnt wurde, als die Heiliggeistkirche des Kreuzordens
hier für die Kranken und Armen das erste Krankenhaus der
Stadt einrichtete.
Die Strada Turnului war im Mittelalter eine der wichtigsten
Straßen der Stadt. Die Kreuzung mit der Str. Faurului
war früher bekannt unter dem Namen Kreuzplatz |
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